Rückblick auf 2013 (Der Fragebogen-Klassiker)

Wow. Schon vorbei, das Jahr 2013. Für mich und den Mann ein aufregendes Jahr, wir sind Eltern geworden. Das hat unseren Alltag sehr verändert. Das ganze Jahr ist geprägt von Schwangerschaft, Geburt und dem Leben mit einem Kind. Aber das ist wohl richtig so. Wenn ein Kind noch so klein ist, dann tritt es mit seinen Bedürfnissen in den Vordergrund und die Eltern erstmal etwas zurück.

Zugenommen oder abgenommen?

Dieses Jahr ist diese Frage ja relativ einfach zu beantworten. Bis Mitte Mai zugenommen, Kind bekommen, abgenommen. Ansonsten bin ich eher gewichtsbeständig. Blöde Frage überhaupt.

Haare länger oder kürzer?

Länger. Das liegt zum einen daran, dass ich in Düsseldorf noch keinen Lieblingsfriseur gefunden habe. Zum anderen wirds mit Baby nicht gerade leichter, Friseurbesuche zu koordinieren. Gleich bei meinem ersten Friseurtermin nach der Geburt, musste der Mann unerwartet länger arbeiten. Kurzentschlossen hab ich den Kleinen dann einfach mitgenommen und das Glück war mir hold: Er hat geschlafen.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Aktuelle Einschätzung: keine Veränderung.

Mehr Kohle oder weniger?

Weniger wegen der Elternzeit.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Vermutlich mehr. Wir sind ja jetzt zu Dritt.

Mehr bewegt oder weniger?

Vermutlich mehr. Kein Sportkurs, aber deutlich mehr Spaziergänge im Park.

Der hirnrissigste Plan?

Ich bin Sternzeichen Jungfrau. Ich verfolge sehr selten hirnrissige Pläne. Und wenn ja, dann sehen das nur die anderen so. Ich finde meine Pläne nicht hirnrissig.

Die gefährlichste Unternehmung?

Gefährliche Unternehmungen mache ich nicht. Zu gefährlich.

Die teuerste Anschaffung?

Wohl unser Kinderwagen. Allgemein haben wir ja hauptsächlich Babyausstattung angeschafft.

Das leckerste Essen?

Bei unseren wenigen Restaurantbesuchen 2013 hatten wir leider eher Pech. Daher nominiere ich an dieser Stelle das Weihnachtsmenü, das mein Mann (dieses Jahr als „Küchenchef“) mit seinen Geschwistern gekocht hat.

Das beeindruckendste Buch?

Ähm ja. So richtig viele Bücher (Romane) hab ich dieses Jahr gar nicht geschafft. Besonders liebgewonnen habe ich ein Liederbuch: Kinderlieder von Carus und Reclam. Die Melodien und ersten Strophen kommen einem recht schnell wieder in den Sinn. Aber wie weiter? Immerhin kann ich jetzt alle vier Strophen von „Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp“ und außerdem weiß ich, wer was bei der Vogelhochzeit gemacht hat.

Ansonsten habe ich viele, viele gute Blogtexte gelesen!

Der ergreifendste Film?

Hier muss ich passen. Im Kino war ich 2013 gar nicht. Bei Fernsehfilmen und DVDs neige ich leider dazu, auf dem Sofa einzuschlafen.

Das beste Lied?

„Menschenjunges“ von Reinhard Mey. Wir haben es vor der Geburt wiederentdeckt und ich hab hochschwanger so richtig schön vor Rührung geheult.

Das schönste Konzert?

Kein Konzert 2013.

Die meiste Zeit verbracht mit…?

… meinem Maijungen. Klar.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

… meinem Mann und meinem Maijungen. Auch klar.

Vorherrschendes Gefühl 2013?

Glück und Staunen.

2013 zum ersten Mal getan?

Das einschneidenste Erlebnis in meinem Leben überhaupt: ein Kind geboren!

2013 nach langer Zeit wieder getan?

Nicht besonders spektakulär. Ich habe wieder gehäkelt. Und ich habe Bohnen auf unserem Balkon gepflanzt. Beides habe ich wahrscheinlich zum letzten Mal während der Schulzeit getan.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Die Geburt im Krankenhaus – wir wollten eigentlich ins Geburtshaus. Zwei weitere Punkte fallen mir jetzt gar nicht ein. Für uns war es ein glückliches Jahr ohne schlimmere Vorkommnisse.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Auch eine merkwürdige Frage. Da fällt mir spontan nichts ein.

2013 war mit einem Wort…?

glücklich!

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